08.06.2016
Auf dem Weg zum Stromboli die Insel Panarea. Dort kleiner Badestop und kurzer Landgang. Die Dörfer auf den Inseln haben alle etwas Griechisches: Weiß und blau sind die bevorzugten Farben.
Auf Stromboli angekommen streben alle rasch nach oben. Hinter der Kirche der Sammelplatz. Ausgabe von Helmen, Stöcken, Schuhen und anderen als notwendig erachteten Utensilien für den Austieg. Vor ein paar Jahren ging man noch unorganisiert in den Berg. Heute ist die Zahl der Besucher pro Tag limitiert und ohne Führer geht es nicht. Wohl auch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Und ein Versuch, dem Berg ein wenig Schutz zu zu verschaffen und den Verschleiß zu verlangsamen.
Einer hat defekte Schuhe erwischt. Der Führer ist für diesen Fall ausgerüstet und sorgt für Abhilfe.
botanische Schönheiten: spanischer Ginster und Zistrose. Grandiose Kraterlandschaft.
Das Ziel der Begierde: Sonnenuntergang hinter vulkanischem Rauch und der Blick ins Höllenfeuer. Die kleinen Eruptionen. Man muss nachts oben sein, um es zu sehen.
Tourismus ist Umweltverbrauch. Da helfen keine Limitationen von Besucherzahlen. Die Staubmasken schützen nicht gegen giftige Dämpfe. sondern gegen die Massen von Feinstaub und Sand, die eine Gruppe von ca 25 Menschen aufwirbelt und bei jedem Schritt mit in in die Tiefe nimmt.
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