20.05.2016
Von Trapani nach Masala und Mazara del Vallo gibt es eine ausgewiesene Fahrradroute, die einzige, die ich auf der ganzen Reise gefunnden habe. Die Strecke führt am Ausgang von Trapani an den Salinen vorbei, die ich am Tag zuvor vom „Funiculare“ aus gesehen hatte.

Stellenweise verlässt die Fahrradroute die Hauptstraße und führt am Meer entlang. Einmal gab es auch Orientierungsprobleme. Die Küste ist karg. Muss genau hinsehen, um die kleinen Schönheiten wahrzunehmen.
Mittagspause in Marsala, einer einladenden Stadt. Hätte ein Tuch auf dem blanken Mamorpflaster ausbreiten und pikniken können; hab vorgezogen, eine kleine Tratoria zu suchen, wollte weiter nach Mazara del Vallo.
Mazara, faszinierende Fischer- und Hafenstadt. Nordafrikanisches Flair. Viele Nordafrikaner prägen ihr Gesicht.


In den Gassen orientalisches Leben und Kunst an den Häusern; Bild und Poesie auf Keramik-Kacheln, Texte in sizilianischem Italienisch
Am nächsten Morgen: Überfahrt mit der „Ponte“, einer Fähre, die sich an einem Seil über das Hafenbecken zieht. Das erste Bild: Blick zurück; das zweite Blick nach vorne: Weiter nach Selinunte. Im Hafen nicht nur ein uraltes, ziemlich rostiges Schiff. Seelenverkäufer.
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